Taping (Mc Conell, Kinesiotape)

 

Unter dem Begriff „Taping“ wird in der Physiotherapie das Anlegen von funktionellen Verbänden mittels speziellen, selbstklebenden Verbandsmaterialien verstanden.

 

Taping nach Mc Conell

Grundsätzlich ermöglichen Tapeverbände den Erhalt einer gezielten Mobilität bei gleichzeitiger selektiver Stabilisierung. Typische Lokalisationen sind unter anderem Schulter-, Knie- und Sprunggelenk. Insbesondere können biomechanische Abläufe im Gelenk wieder hergestellt und optimiert werden. Diese müssen in aktiven Übungen umgesetzt und automatisiert werden.


Kinesiotaping

Das kinesiologische Tape ist den Eigenschaften der Haut nachempfunden und übermittelt dadurch positive sensorische Informationen an unseren Körper.

Ziel der Therapie ist es, nicht Bewegungen einzuschränken, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur zu ermöglichen, um somit endogene Steuerungs- und Heilungsprozesse zu aktivieren.